Schallabsorber im Büro – einfach erklärt

Die Nachhallzeit wird reduziert

Alle Geräusche, die Ihr Ohr wahrnimmt, werden als Schall bezeichnet.

Schallwellen gehen von einem Ursprung aus und verteilen sich als Schwingungen im Raum. An glatten und harten Oberflächen werden sie besonders stark reflektiert und in unterschiedlichen Winkeln zurückgeworfen. Dadurch kann der Schall sich immer weiter ausbreiten und verteilen.
„Schallharte Einrichtung“ z.B. aus Glas und Metall oder kahle Wände und Decken verstärken diesen Effekt.

Nachhall verhält sich wie eine Pingpong-Ball
Man kann es sich wie einen Pingpong-Ball vorstellen, der von einer Oberfläche zur nächsten hüpft. Es kann lange dauern, bis sich der Schall im Raum abschwächt hat. Diese Zeit wird als Nachhallzeit bezeichnet.
Denken Sie mal an Ihren letzten Besuch in einer großen Behörde oder einem Krankenhaus zurück. In deren Treppenhäusern kann man den Nachhall besonders lange hören. Kinder bemerken diesen Effekt sehr schnell und sind fasziniert von ihrem eigenen Echo.

Absorption verbessern
Möchten Sie jetzt den Lärm in Ihrem Büro reduzieren? Dann müssen Sie die Schallabsorption im Raum verbessern. Das heißt, der Schall muss besser und schneller gedämpft werden, um sich abzuschwächen.

So dämpfen Sie den Schall
Um den Nachhall zu verringen, eignet sich besonders gut offenporiges Material wie Vlies, Filz oder Schaumstoff. Die Schallwellen dringen in den Schallabsorber ein und versetzen die Fasern der eingesetzten Akustikelemente in leichte Schwingungen. Durch diesen physikalischen Prozess wird der Schallwelle die Energie entzogen. Oder anders ausgedrückt, der Lärm wird fast vollständig im Material aufgenommen – also absorbiert. Diese Reduzierung der Schallwellen sorgt dafür, dass es in Ihrem Raum deutlich leiser wird und die Sprachverständlichkeit gesteigert wird.
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Schallabsorber im Büro
hamelberg-eingang

Gezielter Einsatz von Schallabsorbern im Büro.

Kostenlose Beratung durch hamelberg BÜROSYSTEME in Rotenburg

Der Firmensitz der hamelberg BÜROSYSTEME GmbH aus Rotenburg (Wümme) liegt im Städtedreieck Hamburg, Bremen und Hannover und ist auch von den Nachbarlandkreisen Verden, Heidekreis, Harburg, Stade und Osterholz schnell zu erreichen.

Eine gute Materialauswahl kann viel bewirken

Weiche Gegenstände sind die besten Schallabsorber im Büro

Das Material ist wirklich entscheidend. Ein Büro mit Teppich hat eine wesentlich kürzere Nachhallzeit gegenüber einem Raum mit Fliesen. Holz sollten Sie harten Materialien wie Glas oder Metall immer vorzuziehen, wenn es Ihnen um eine gute Raumakustik geht.

Nachträgliche die Akustik Verbesserung
Sie können aber auch mit nachträglich installierten Schallabsorbern an der Wand oder Decke eine Menge bewirken. Auch flexible Trennwände werden gerne eingesetzt. Durch eine fachkundige Bedarfsanalyse lässt sich schnell herausfinden, wo die akustischen Schwachstellen in Ihrem Büro, Empfang oder Wartebereich liegen. Einfache, ansprechende und flexible Maßnahmen können schnell und kostengünstig umgesetzt werden.

Besonders lange Nachhallzeit durch:

Glaselemente
Betonwände
Fliesen
Kahle Wände und Decken
Metalltische

Zur Erinnerung: An sehr harten Materialen werden die Geräusche bis zu 100% reflektiert.

Begünstigen die Absorption von Schall:

Vlies
Filz
Schaumstoff
Teppich
Holz

Generell gilt: Verwenden Sie offenporiges und weiches Material.

Schallabsorber fürs Büro als gemütliche Sitzecke

Ihr Ansprechpartner für die Bereiche Akustik und Büromöbel:

Jan Matthies - hamelberg BÜROSYSTEME GmbH Fachberater für Büroplanung

Jan Matthies

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